Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
Biwakplätze
## Camping Dosseblick 2.jpg ## Camping Kiesgrube Petersdorf 3.JPG
Endlich hatte ich einen spitzenmäßigen Platz gefunden, wo ich mit meiner Freundin unser Zelt für eine Nacht aufstellen wollte. Aber Sie stand nur da, schüttelte mit dem Kopf und meinte, das wäre dann doch zuviel Natur für Sie. Aber ein Stück weiter, wo am Flußufer schon ein paar Zelte standen, da war es dann in Ordnung.
So ein Biwakplatz ist also die letzte Stufe vor der endgültigen Wildnis. Die Plätze liegen immer abseits irgendwo im nirgendwo, es gibt keine Infrastrukur, außer das einer ab und zu vorbeikommt die Wiese mäht, und nachschaut ob das Klohäuschen noch da ist (wenn denn jemals eins da war). Ansonsten ist es eingentlich so, also ob man mitten im Wald sein Zelt aufschlagen würde, aber ein letztes Fädchen zur Zivilisation bleibt doch bestehen. Und weil diese Plätze so im Abseits liegen findet die auch keiner, sodaß Sie dort in der Regel alleine sein werden. Aber da es öffentliche Plätze sind (bis auf den Abenteuer-Campground) kann es natürlich doch vorkommen das ein Angler oder eine Junggesellenabschieds-Truppe genau an dem Tag an dem Sie da Zelten wollen die gleiche Idee hat. Der Biwakplatz Wasserwanderer liegt an der Müritz-Elde-Wasserstraße, zwischen Lübz und Parchim. Da bietet es sich also an mit dem Kanu hinzufahren. Aber es gibt auch einen holprigen Waldweg dorthin. Der Biwakplatz an der Au liegt auf einem Hochufer. Von dort aus hat man einen tollen Blick über den Fluß und die Flußaue gegenüber. Die Zufahrt mit dem Auto endet an einer Brückenruine ca. 500m entfernt. Am besten kommt man hier als Wanderer, zu Rad oder Pferd, oder mit einem Quad her. Nur für Gruppen die eine Art Survivaltraining machen wollen kommt der Biwakplatz Survival in Frage. Dabei handelt es sich nämlich um eine seit jahrzehnten sillgelegte Sandgrube im Wald, die wir tageweise vom Forstamt anmieten können. Aber das lohnt sich natürlich nur für größere Gruppen. Und wenn es doch nicht zu survivalmäßig sein soll, können wir da auch Zelte aller Größen für Sie aufstellen, und auf Wunsch auch ein Sanitärzelt mit WC und Dusche. Und der Abenteuer-Campground ist ein Sonderfall. Das 2ha große Gelände gehört uns, da können wir also machen was wir (oder Sie) wollen. Der Badesteg auf dem Foto gehört übrigens mit dazu.
## Kanu MEW Biwakplatz Slate 2.JPG ## Hütten Kreien Steg 3.jpg

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Endlich hatte ich einen spitzenmäßigen Platz gefunden, wo ich mit meiner Freundin unser Zelt für eine Nacht aufstellen wollte. Aber Sie stand nur da, schüttelte mit dem Kopf und meinte, das wäre dann doch zuviel Natur für Sie. Aber ein Stück weiter, wo am Flußufer schon ein paar Zelte standen, da war es dann in Ordnung. So ein Biwakplatz ist also die letzte Stufe vor der endgültigen Wildnis. Die Plätze liegen immer abseits irgendwo im nirgendwo, es gibt keine Infrastrukur, außer das einer ab und zu vorbeikommt die Wiese mäht, und nachschaut ob das Klohäuschen noch da ist (wenn denn jemals eins da war). Ansonsten ist es eingentlich so, also ob man mitten im Wald sein Zelt aufschlagen würde, aber ein letztes Fädchen zur Zivilisation bleibt doch bestehen. Und weil diese Plätze so im Abseits liegen findet die auch keiner, sodaß Sie dort in der Regel alleine sein werden. Aber da es öffentliche Plätze sind (bis auf den Abenteuer-Campground) kann es natürlich doch vorkommen das ein Angler oder eine Junggesellenabschieds-Truppe genau an dem Tag an dem Sie da Zelten wollen die gleiche Idee hat. Der Biwakplatz Wasserwanderer liegt an der Müritz-Elde-Wasserstraße, zwischen Lübz und Parchim. Da bietet es sich also an mit dem Kanu hinzufahren. Aber es gibt auch einen holprigen Waldweg dorthin. Der Biwakplatz an der Au liegt auf einem Hochufer. Von dort aus hat man einen tollen Blick über den Fluß und die Flußaue gegenüber. Die Zufahrt mit dem Auto endet an einer Brückenruine ca. 500m entfernt. Am besten kommt man hier als Wanderer, zu Rad oder Pferd, oder mit einem Quad her. Nur für Gruppen die eine Art Survivaltraining machen wollen kommt der Biwakplatz Survival in Frage. Dabei handelt es sich nämlich um eine seit jahrzehnten sillgelegte Sandgrube im Wald, die wir tageweise vom Forstamt anmieten können. Aber das lohnt sich natürlich nur für größere Gruppen. Und wenn es doch nicht zu survivalmäßig sein soll, können wir da auch Zelte aller Größen für Sie aufstellen, und auf Wunsch auch ein Sanitärzelt mit WC und Dusche. Und der Abenteuer-Campground ist ein Sonderfall. Das 2ha große Gelände gehört uns, da können wir also machen was wir (oder Sie) wollen. Der Badesteg auf dem Foto oben links gehört übrigens mit dazu.