Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
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Schweriner See
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47
48
13 Km von Eldena bis Kalliß:
Von Eldena geht es zunächst 9 Km wieder durch schöne Felder und Wiesen, bis bei Km 111 die Schleuse Malliß (50) erreicht wird. Kurz vor der Schleuse zweigt ein Seitenkanal ab, an dem der schöne Campingplatz Malliß (49) liegt. Noch ein kleines Stück weiter gelangt man an eine ehemalige Kanalkreuzung mit Tarzanseil und Badestelle. Heute kann man von dort aus nur noch rechts herum bis zum ehemaligen Hafen der Ziegelei Malliß Paddeln. Dort liegt seit ewigen Zeiten ein halbversunkenes Schiffswrak (47). Im Gegensatz zum Hafen ist die Ziegelei selbst aber noch in Betrieb, und wenn man die Hafenböschung hochklettert, steht man mitten auf dem Betriebsgelände. Wenn man an der Kanalkreuzung 1x kurz umsetzt, könnte man von dort geradeaus bis zum ehemaligen Hafen des Kohlebergwerkes (48) Paddeln. Früher wurde dort Kohle gefördert, mit Schuten zur Ziegelei transportiert, damit dann die Brennöfen betrieben, und die fertigen Ziegel wieder per Schute abtransportiert. Leider war die Kohle von minderer Qualität, und das Bergwerk ist wohl auch ein paar Mal eingestürzt, sodaß diese Symbiose nicht von langer Dauer war. Aber der Stolleneingang existiert noch, und ist heute ein kleines Museum. In dem ganzen Waldgebiet hier finden sich überall noch alte Stollen und andere Zeugnisse früherer Bergwerkstätigkeit, und ab und zu stürzt auch mal ein alter Stollen ein. Da sollte man also bei Spaziergängen aufpassen wo man hintritt. Von der Kanalkreuzung aus nach links ist der (Wasser-) Weg übrigens bald durch ein Privatgrundsrück versperrt. Weiter auf der Wasserstraße in Richtung Dömitz kann man kurz hinter der der Schleuse Malliß noch die Brückenpfeiler der schon lange stillgelegten Bahnlinie von Dömitz nach Ludwigslust erkennen, die in ihrer Verlängerung dann ab Dömitz weiter über die im 2. Weltkrieg zerstörte Brücke (deren Ruine noch auf der anderen Elbseite steht) über die Elbe führte. Nach 3Km (ab der Schleuse Malliß) ist dann die Schleuse Findenwirunshier (51) -die heißt wirklich so- erreicht. Und dann ist man bei Km 115 auch schon in Neu Kalliß.





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49
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13Km von Eldena bis Kalliß. Von Eldena geht es zunächst 9 Km wieder durch schöne Felder und Wiesen, bis bei Km 111 die Schleuse Malliß (50) erreicht wird. Kurz vor der Schleuse zweigt ein Seitenkanal ab, an dem der schöne Campingplatz Malliß (49) liegt. Noch ein kleines Stück weiter gelangt man an eine ehemalige Kanalkreuzung mit Tarzanseil und Badestelle. Heute kann man von dort aus nur noch rechts herum bis zum ehemaligen Hafen der Ziegelei Malliß Paddeln. Dort liegt seit ewigen Zeiten ein halbversunkenes Schiffswrak (47). Im Gegensatz zum Hafen ist die Ziegelei selbst aber noch in Betrieb, und wenn man die Hafenböschung hochklettert, steht man mitten auf dem Betriebsgelände. Wenn man an der Kanalkreuzung 1x kurz umsetzt, könnte man von dort geradeaus bis zum ehemaligen Hafen des Kohlebergwerkes (48) Paddeln. Früher wurde dort Kohle gefördert, mit Schuten zur Ziegelei transportiert, damit dann die Brennöfen betrieben, und die fertigen Ziegel wieder per Schute abtransportiert. Leider war die Kohle von minderer Qualität, und das Bergwerk ist wohl auch ein paar Mal eingestürzt, sodaß diese Symbiose nicht von langer Dauer war. Aber der Stolleneingang existiert noch, und ist heute ein kleines Museum. In dem ganzen Waldgebiet hier finden sich überall noch alte Stollen und andere Zeugnisse früherer Bergwerkstätigkeit, und ab und zu stürzt auch mal ein alter Stollen ein. Da sollte man also bei Spaziergängen aufpassen wo man hintritt. Von der Kanalkreuzung aus nach links ist der (Wasser-) Weg übrigens bald durch ein Privatgrundsrück versperrt. Weiter auf der Wasserstraße in Richtung Dömitz kann man kurz hinter der der Schleuse Malliß noch die Brückenpfeiler der schon lange stillgelegten Bahnlinie von Dömitz nach Ludwigslust erkennen, die in ihrer Verlängerung dann ab Dömitz weiter über die im 2. Weltkrieg zerstörte Brücke (deren Ruine noch auf der anderen Elbseite steht) über die Elbe führte. Nach 3Km (ab der Schleuse Malliß) ist dann die Schleuse Findenwirunshier (51) -die heißt wirklich so- erreicht. Und dann ist man bei Km 115 auch schon in Neu Kalliß.