Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
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Schweriner See
52
4 Km von Kalliß bis Dömitz:
Neu Kalliß muß früher einmal ein bedeutender Ort gewesen sein. Direkt bei der Klappbrücke hinter der Schleuse Findenwirunshier befindet sich ein imposantes ehemaliges Gebäudeensemble einer ehemaligen Mühle (52). Am Ortsende von Neu Kalliß gelangt man ja schon zur nächste Schleuse, der Schleuse Neu Kalliß (53). Vor der Schleuse zweigt aber ein Seitenkanal ab, der zu einer riesigen ehemaligen Papierfabrik (auch 52) führt, die so fotogen ist, daß sie vom Land Mecklenburg-Vorpommern als Filmkulisse vermarktet wird. Wenn der dortige Antikmarkt geschlossen hat, ist das Gelände zwar vom Land aus verbarrikadiert, aber von der Insel zwischen der Schleuse Neu Kalliß und dem Seitenkanal aus hat man freien Zugang. Das ist auf jeden Fall einen Zwischenstop wert. Leider kommt man auf dem Seitenkanal nicht weiter, sodaß man nach der Besichtigung wieder zurück zur Wasserstraße, und durch die Schleuse fahren muß. Bis Dömitz ist es ja nun nicht mehr weit. Kurz vor Dömitz passiert man noch eine kleine Starßenbrücke, und gleich danach unterquert der Fluß "Neue Löcknitz" die Wasserstraße in einem Düker. Rechts noch vor der Schleuse Dömitz befindet sich ein Hafen mit Wasser-wanderrastplatz. Die Schleuse Dömitz (54) war während der deutschen Teilung unpassierbar und wurde erst 1992 wieder in Betrieb genommen. Von der Schleuse aus gelangt man in den Hafen von Dömitz, wo sich auch ein tolles Hotel mit Beachbar befindet (55), das auf einen ehemaligen Speicher obendrauf gesetzt wurde. Von dem Restaurant mit Terrassse in 40m Höhe hat man einen super Ausblick. In Dömitz gibt es alle Versorgungs-möglichkeiten, und eine Tankstelle am Ortsausgang nach Lenzen. Außerdem natürlich die spektakuläre 5-eckige Festung aus dem 16 Jahrhundert, die im Gegensatz zum Ort die Jahrhunderte unversehrt überstanden hat und Jahrzehnte lang als Gefängnis diente, wo u.a. Fritz Reuter 2 Jahre einsaß. Vom Hafen aus einen knappen Kilometer weiter ist die Elbe erreicht. Früher innerdeutsche Grenze, erinnert die Ruine der alten Elbbrücke auf der gegenüberliegenden Elbseite (Foto unten rechts) an vergangene Zeiten. Aber mal eben hinüber Paddeln sollten sie nicht versuchen, weil sie aufgrund der starken Strömung der Elbe wahrscheinlich erst weit stromabwärts in Hitzacker das gegenüberliegende Ufer erreichen würden. Dazu benutzen Sie dann besser die ebenfalls 1992 wieder errichtete Straßenbrücke nach Niedersachsen hinüber.

Falls Sie die 3-Tages Kanu-Rundtour von Eldena über die Alte Elde und die Löcknitz nach Lenzen, auf der Elbe von Lenzen nach Dömitz, und wieder zurück nach Eldena Paddeln, Fahren Sie von hier (Dömitz) aus entgegen der Beschreibungsrichtung dieser und der vorigen Etappe zurück nach Eldena.

Zur Preisliste gelangen Sie HIER.
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4Km von Kalliß nach Dömitz. Neu Kalliß muß früher einmal ein bedeutender Ort gewesen sein. Direkt bei der Klappbrücke hinter der Schleuse Findenwirunshier befindet sich ein imposantes ehemaliges Gebäude-ensemble einer ehemaligen Mühle (52). Am Ortsende von Neu Kalliß gelangt man ja schon zur nächste Schleuse, der Schleuse Neu Kalliß (53). Vor der Schleuse zweigt aber ein Seitenkanal ab, der zu einer riesigen ehemaligen Papierfabrik (auch 52) führt, die so fotogen ist, daß sie vom Land Mecklenburg-Vorpommern als Filmkulisse vermarktet wird. Wenn der dortige Antikmarkt geschlossen hat, ist das Gelände zwar vom Land aus verbarrikadiert, aber von der Insel zwischen der Schleuse Neu Kalliß und dem Seitenkanal aus hat man freien Zugang. Das ist auf jeden Fall einen Zwischenstop wert. Leider kommt man auf dem Seitenkanal nicht weiter, sodaß man nach der Besichtigung wieder zurück zur Wasserstraße, und durch die Schleuse fahren muß. Bis Dömitz ist es ja nun nicht mehr weit. Kurz vor Dömitz passiert man noch eine kleine Starßenbücke, und gleich danach unterquert der Fluß "Neue Löcknitz" die Wasserstraße in einem Düker. Rechts noch vor der Schleuse Dömitz befindet sich ein Hafen mit Wasser-wanderrastplatz. Die Schleuse Dömitz (54) war während der deutschen Teilung unpassierbar und wurde erst 1992 wieder in Betrieb genommen. Von der Schleuse aus gelangt man in den Hafen von Dömitz, wo sich auch ein tolles Hotel mit Beachbar befindet (55), das auf einen ehemaligen Speicher obendrauf gesetzt wurde. Von dem Restaurant mit Terrassse in 40m Höhe hat man einen tollen Ausblick. In Dömitz gibt es alle Versorgungsmöglich-keiten, und eine Tankstelle am Ortsausgang nach Lenzen. Außerdem natürlich die spektakuläre 5-eckige Festung aus dem 16 Jahrhundert, die im Gegensatz zum Ort die Jahrhunderte unversehrt überstanden hat und Jahrzehnte lang als Gefängnis diente, wo u.a. Fritz Reuter 2 Jahre einsaß. Vom Hafen aus einen knappen Kilometer weiter ist die Elbe erreicht. Früher innerdeutsche Grenze, erinnert die Ruine der alten Elbbrücke auf der gegenüberliegenden Elbseite an vergangene Zeiten. Aber mal eben hinüber Paddeln sollten sie nicht versuchen, weil sie aufgrund der starken Strömung der Elbe wahrscheinlich erst weit stromabwärts in Hitzacker das gegenüberliegende Ufer erreichen würden. Dazu benutzen Sie dann besser die ebenfalls 1992 wieder errichtete Straßenbrücke nach Niedersachsen hinüber.