Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
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Schweriner See
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16 Km von Neustadt-Glewe bis Grabow:
Bald hinter Neustadt-Glewe zweigt wieder das Altwasser ab (34). Allerdings ist das Altwasser auf seinem Weg bis zur Hechtforthschleuse im Sommer oft verkrautet, und die Wasserstraße hat hier auch den schöneren Verlauf, sodaß wir hier ausnahmsweise mal empfehlen auf der Wasserstraße weiter zu Paddeln. Ab dort verläuft der eigentliche Fluß nämlich in einer tollen Flußaue, gesäumt von riesigen Wäldern. Da die Wasserstraße dem östlichen Wandrand folgt, ist die Aussicht von dort aus besser. Außerdem kommt man auf der Wasserstraße auch an 2 schönen Badestellen mit Sandstrand (35) vorbei, die auch zum "wilden" Zelten einladen, und gleich hinter einer Brücke hat die Dorfjugend ein schönes Tarzanseil an einem Baum installiert (37), sodaß Ganzkörpererfrischung gewährleistet ist. Östlich der Wasserstraße liegt ein aus 5 Häusern bestehendes Miniaturdorf so idyllisch im Wald (36), daß man die Anwohner beneidet. Die Flußaue ist fruchtbares Marschland, aber links und rechts davon sind schon wieder die typischen Sandböden, auf dem nur die anspruchslosen Kiefern sich wirklich wohl zu fühlen scheinen (38). Bei Km 85 wird dann die Hechtforthschleuse und das dazugehörige historische Wasserkradtwerk erreicht (39). Gleich hinter der Schleuse, gegenüber der Einmündung des Altwassers befand sich mal ein schöner Wasserwanderrastplatz mit Hafen. Aber das ganze Gelände ist seit kurzem Privatbesitz und kein Anlegen mehr möglich. Also weiter, bis am Ortsanfang von Grabow bei Km 90 die nächste Schleuse erreicht wird. Wenn Sie ihre Paddeltour ohne Übernachtung in Grabow fort-setzen wollen, fahren Sie durch die Schleuse. Wenn Sie jedoch in Grabow übernachten wollen, sollten   Sie    vor   der  Schleuse  links     abbiegen. So gelangen Sie nämlich    zum    Anleger   vom Hotel Kanurast             mitten in Grabow. Leider endet dieser Wasserlauf kurz nach dem Hotelanleger an einer imposanten stillgelegten Mühle, die nicht umtragen werden kann. Um vom Hotel aus weiter zu Paddeln, müssen Sie also zurück zur Schleuse und durch diese hindurch. Direkt in Grabow, in Sichtweite der Brücke der Bundesstraße, befindet sich eine Anlegestelle. Dort sollten Sie in das Altwasser umsetzen. Und um sich vorher zu stärken, lädt ein Eiscafe direkt am Ufer zur Rast ein. Grabow verfügt über eine kleine aber sehenswerte Altstadt, die erstaunlicherweise den 2. Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hat, und als Highlight über eine Schau(m)manufaktur, wo die Produkte der örtlichen Negerkußfabrik probiert, gekauft und auch selbst Hand angelegt werden kann. Außerdem gibt es eine Bahnanbindung mit direkter Verbindung ins nahe Ludwigslust (sozusagen als 2. Chance zur Schloßbesichtigung). Eine Zeltmöglichkeit gibt es in Grabow nicht, die gibt es erst ein paar Kilometer weiter in Fresenbrügge.

Um sich die nächste Etappe anzusehen, klicken Sie bitte HIER.

Wenn Sie die beschriebene Strecke als Tagestour Paddeln möchten, können Sie für € 118,00 einen Gutschein kaufen. Für mehrtägige Paddeltouren, oder andere Strecken sehen Sie bitte in unsere Preisliste.

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16Km Neustadt-Glewe bis Grabow. Bald hinter Neustadt-Glewe zweigt wieder das Altwasser ab (34). Allerdings ist das Altwasser auf seinem Weg bis zur Hechtforthschleuse im Sommer oft verkrautet, und die Wasserstraße hat hier auch den schöneren Verlauf, sodaß wir hier ausnahmsweise mal empfehlen auf der Wasserstraße weiter zu Paddeln. Ab dort verläuft der eigentliche Fluß nämlich in einer tollen Flußaue, gesäumt von riesigen Wäldern. Da die Wasserstraße dem östlichen Wandrand folgt, ist die Aussicht von dort aus besser. Außerdem kommt man auf der Wasserstraße auch an 2 schönen Badestellen mit Sandstrand (35) vorbei, die auch zum "wilden" Zelten einladen, und gleich hinter einer Brücke hat die Dorfjugend ein schönes Tarzanseil an einem Baum installiert (37), sodaß Ganzkörpererfrischung gewährleistet ist. Östlich der Wasserstraße liegt ein aus 5 Häusern bestehendes Miniaturdorf so idyllisch im Wald (36), daß man die Anwohner beneidet. Die Flußaue ist fruchtbares Marschland, aber links und rechts davon sind schon wieder die typischen Sandböden, auf dem nur die anspruchslosen Kiefern sich wirklich wohl zu fühlen scheinen (38). Bei Km 85 wird dann die Hechtforthschleuse und das dazugehörige historische Wasserkradtwerk erreicht (39). Gleich hinter der Schleuse, gegenüber der Einmündung des Altwassers befand sich mal ein schöner Wasserwanderrastplatz mit Hafen. Aber das ganze Gelände ist seit kurzem Privatbesitz und kein Anlegen mehr möglich. Also weiter, bis bei Km 90 die Schleuse Grabow (40) am Ortsanfang von Grabow erreicht wird. Da sollte man nicht auf die Idee kommen dem Altwasser links an der Schleuse vorbei zu folgen, weil das durch eine ehemalige Mühle blockiert wird, die auch nicht umtragen werden kann. Direkt in Grabow, in Sichtweite der Brücke der Bundesstraße, befindet sich eine Anlegestelle. Wenn man beweglich genug ist, kann man dort in einen Abzweig des Altwassers umsetzen, aber vorgesehen ist das dort offensichtlich nicht. Grabow verfügt über eine kleine aber sehenswerte Altstadt, die erstaunlicherweise den 2. Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hat, und als Highlight über eine Schau(m)manufaktur, wo die Produkte der örtlichen Negerkußfabrik probiert, gekauft und auch selbst Hand angelegt werden kann. Außerdem gibt es eine Bahnanbindung mit direkter Verbindung ins nahe Ludwigslust (sozusagen als 2. Chance zur Schloßbesichtigung). Eine Zeltmöglichkeit gibt es in Grabow nicht, die gibt es erst ein paar Kilometer weiter in Fresenbrügge.