Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
Schweriner See
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16 Km von Parchim bis zum Stördreieck:
Die Kreisstadt Parchim bietet alle Ver-sogungsmöglichkeiten, Hotels, Restaurants, sowie Bahnanschluß. Gleich nach der Schleuse biegt die Wasserstraße nach links ab. Nach rechts geht es ins Stadtzentrum, endet aber an der ehemaligen Mühle. Am Ortsende befindet sich der "internationale" Flugplatz Parchim. Einziger Flugverkehr ist 1 wöchentlicher Frachtflug aus China. Mit Fluglärm ist also eher nicht zu rechnen. Dann schon eher von der nahen Motocrossstrecke. Ca. 7 km nach Parchim zweigt an einem Stauwehr (22) wieder das Altwasser ab. Die Strecke bis dort führt durch ein schönes hügeliges Waldgebiet (ein ehemaliges Militärgelände). Wenn Sie in das Altwasser umsetzen möchten, sollten Sie aber noch ein Stück weiter unter der nächsten Straßenbrücke hindurch Paddeln. Da ist das Umsetzen viel einfacher. Es folgt der Campingplatz Garwitz (23), der sowohl vom Altwasser als auch von der Wasserstraße aus erreichbar ist. Bei Km 60 befindet sich die Schleuse Garwitz (24) und gleich daneben ein öffentliches Freibad. Das Altwasser mündet gleich hinter der Schleuse wieder in die Wasserstraße, auf dem Altwasser umfährt man also diese Schleuse. In Garwitz beginnt auch die Lewitz, eine topfebene Marschlandschaft, die Dank zahlreicher Tümpel und Kanäle ein Vogelparadies ist. Vorbei am Hafen Garwitz wird bei Km 64 das Stördreieck (25) erreicht. Dort teilt sich die Wasserstraße, und es zweigt nach Westen auch wieder das Altwasser ab. Das Altwasser mündet kurz vor Neustadt-Glewe wieder in die Wasserstraße ein, könnte also eine schöne Alternative sein, wenn es nicht auf der 1. Hälfte der Strecke teilweise in Rohren verlaufen würde. Angeblich ist aber für eine ferne Zukunft eine Renaturierung geplant. Am Stördreieck müssen Sie links (nach Süd-Westen) abbiegen, geradeaus geht es nach Schwerin. Genau in der Abzweigung befindet sich eine Insel, die aber Heimat einer größeren Mäusepopulation ist. Nur ein kurzes Stück weiter in Richtung Schwerin befinden sich einige ehemalige, mittlerweile verwilderte Fischteiche und ein verlassenes Haus (26). Das wäre eindeutig die schönerere Stelle zum Rasten oder Zelten. Bei dem Haus zweigt übrigens ein Kanal ab, der eine tatsächliche Alternative zur folgenden Etappe nach Neustadt-Glewe sein kann. Der Kanal mündet nämlich hinter dem verrohrten Stück in das Altwasser, und schließlich bei 32 wieder in die Wasserstraße. Außerdem kann man über solche Kanäle das Hotel Waldschlösschen (27), und (mit ein paar Abzweigungen) sogar Ludwigslust erreichen.

Um sich die nächste Etappe anzusehen, klicken Sie bitte HIER.

Wenn Sie die beschriebene Strecke als Tagestour Paddeln möchten, können Sie für € 93,00 einen Gutschein kaufen. Für mehrtägige Paddeltouren, oder andere Strecken sehen Sie bitte in unsere Preisliste.

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16Km von Parchim bis zum Stördreieck.Die Kreisstadt Parchim bietet alle Versogungsmöglichkeiten, Hotels, Restaurants, sowie Bahnanschluß. Gleich nach der Schleuse biegt die Wasserstraße nach links ab. Nach rechts geht es ins Stadtzentrum, endet aber an der ehemaligen Mühle. Am Ortsende befindet sich der "internationale" Flugplatz Parchim. Einziger Flugverkehr ist 1 wöchent-licher Frachtflug aus China. Mit Fluglärm ist also eher nicht zu rechnen. Dann schon eher von der nahen Motocrossstrecke. Ca. 7 km nach Parchim zweigt an einem Stauwehr (22) wieder das Altwasser ab. Die Strecke bis dort führt durch ein schönes hügeliges Waldgebiet (ein ehemaliges Militärgelände). Wenn Sie in das Altwasser umsetzen möchten, sollten Sie aber noch ein Stück weiter unter der nächsten Straßenbrücke hindurch Paddeln. Da ist das Umsetzen viel einfacher. Es folgt der Campingplatz Garwitz (23), der sowohl vom Altwasser als auch von der Wasserstraße aus erreichbar ist. Bei Km 60 befindet sich die Schleuse Garwitz (24) und gleich daneben ein öffentliches Freibad. Das Altwasser mündet gleich hinter der Schleuse wieder in die Wasserstraße, auf dem Altwasser umfährt man also diese Schleuse. In Garwitz beginnt auch die Lewitz, eine topfebene Marschlandschaft, die Dank zahlreicher Tümpel und Kanäle ein Vogelparadies ist. Vorbei am Hafen Garwitz wird bei Km 64 das Stördreieck (25) erreicht. Dort teilt sich die Wasserstraße, und es zweigt nach Westen auch wieder das Altwasser ab. Das Altwasser mündet kurz vor Neustadt-Glewe wieder in die Wasserstraße ein, könnte also eine schöne Alternative sein, wenn es nicht auf der 1. Hälfte der Strecke teilweise in Rohren verlaufen würde. Angeblich ist aber für eine ferne Zukunft eine Renaturierung geplant. Am Stördreieck müssen Sie links (nach Süd-Westen) abbiegen, geradeaus geht es nach Schwerin. Genau in der Abzweigung befindet sich eine Insel, die aber Heimat einer größeren Mäusepopulation ist. Nur ein kurzes Stück weiter in Richtung Schwerin befinden sich einige ehemalige, mittlerweile verwilderte Fischteiche und ein verlassenes Haus (26). Das wäre eindeutig die schönerere Stelle zum Rasten oder Zelten. Bei dem Haus zweigt übrigens ein Kanal ab, der eine tatsächliche Alternative zur folgenden Etappe nach Neustadt-Glewe sein kann. Der Kanal mündet nämlich hinter dem verrohrten Stück in das Altwasser, und schließlich bei 32 wieder in die Wasserstraße. Außerdem kann man über diesen Kanal das Jagdschloß Friedrichsmoor (27), und (mit ein paar Abzweigungen) sogar Ludwigslust erreichen.