Abenteuer in Mecklenburg Vorpommern
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Die Kanu Genußtour ist uns die liebste. Sie führt über wirklich schöne Seen und im letzten Teil durch Wildnis fast wie am Amazonas. Aber leider wird sie in der hier beschreibenen Form nicht mehr lange machbar sein. In den Flüssen hier kommt nämlich eine seltene Bachmuschel vor, weshalb die Flüsse bei Wasserständen unter 30cm nicht Befahren werden sollen. Und der kleine Fluß im Anfangsteil dieser Tour hatte z.B.  im Jahre 2016 an genau 1 Tag im Februar mal einen ausreichenden Wasserstand. Wenn Sie die komplette Kanutour Befahren wollen, sollten Sie gute 6 Stunden dafür einplanen. Weil diese Tour aber so gut wie nicht mehr Befahren wird, wuchert das Verbindungsflüßchen vom Garder- zum Woseriner See langsam zu (Fotos obere Reihe), und ein Biberdamm macht die Sache auch nicht leichter. Dieser Teil der Tour setzt also einen gewissen sportlichen Ehrgeiz voraus. Wenn Ihre diesbezüglichen Nehmerqualitäten nicht so ausgeprägt sind, können Sie auch am Woseriner See beginnen.
Aber der Reihe nach:
Start ist am Garder See, einem Badesee in der Nähe der Ferienwohnungen beim Gestüt, der Finnhäuser, sowie eines Campingplatzes (gelber Stern). Hier ist immer etwas Trubel. Aber schon das Verbindungs-flüßchen zum Woseriner See ist eine Heraus-forderung, man muß es nämlich erst mal finden. Sie werden wissen was wir meinen, wenn Sie unser Video angesehen haben. Das Flüßchen ist stellenweise eng + flach, da muß das Kanu immer mal ein Stück geschoben werden. Und neuerdings muß auch noch ein Biberdamm durch geschickte Gewichtsverlagerung überwunden werden. Aber der Woseriner See entschädigt für alles. Verwinkelt, mit Inseln, großen und kleinen Buchten und jeder Menge toller Badestellen und Stellen zum Zelten (Fotos 2. Reihe von oben). Da findet sich immer ein stilles Plätzchen. Man schätzt den See kleiner ein als er ist, weil eine große Insel im Zentrum gar nicht als Insel zu erkennen ist, und man nicht vermutet das sich hinter der Landzunge geradeaus noch ein großer Seearm auftut. Aus dem See heraus fließt die Bresenitz, ein Flüßchen mit einigen Flachstellen, aber wir finden das gehört zu einer richtigen Paddeltour auch mit dazu. Bei der Einfahrt in den Fluß passieren Sie große Muschelbänke. Da sollten Sie also bitte vorsichtig mit den Paddeln sein, und nicht aussteigen. Sie passieren noch einen kleinen Teich im Wald, dann wieder einige Flachstellen und schließlich mündet die Bresenitz in die Mildenitz, was die Verlängerung der vorigen Etappe F1 wäre, aber einige Kilometer lang aufgrund zahlreicher umgefallener Bäume unpassierbar ist. Man kann aber vom Zusammenfluß aus noch ein kurzes Stück flußaufwärts zu einem weiteren schönen See mitten im Wald Paddeln. Stromabwärts jedoch ist bald darauf eine etwas baufällige Brücke im Wald erreicht. Ab der Brücke brauchen Sie nochmal eine gute Stunde bis zum Borkower See am Ende der Tour, wir können Sie aber auch bei der Brücke abholen. Erst kurz vor dem Borkower See gibt es einen Steg zum Anlegen, am sumpfigen Ufer kann man zwischen der Brücke und dem See sonst so gut wie nirgends Anlegen. Verrichtungen die man besser an Land erledigt, sollten also besser bei der Brücke erledigt werden. Von der Brücke an Paddeln Sie durch eine unglaubliche Sumpflandschaft, sehen vom Biber gefällte Bäume, Seeadler und wenn Ihnen ein riesiges Ungetüm begegnet, bei dem Sie sich fragen wie das hier her gekommen ist, dann ist das eine Gruppe die eine etwas andere Paddeltour mit der Schute macht. Die Schute Befährt den Fluß von Borkow bis zur Brücke (Foto unten links) und zurück. Der Borkower See speißt ein kleines Wasserkraftwerk mit Wasserwander-rastplatz (Foto unten rechts). Dort oder an der Badestelle kurz davor endet diese Kanutour (blauer Stern). Alternativ können Sie auch noch durch ein kleines Flüßchen (bei dem man 2-3 Mal umtragen muß) zum weiter westlich gelegenen Kleinpritzer See (roter Stern) und dem dortigen Campingplatz weiter Paddeln.

Um sich die nächste Etappe anzusehen, klicken Sie bitte HIER.

Wenn Sie die beschriebene Strecke als Tagestour Paddeln möchten, können Sie für € 93,00 einen Gutschein kaufen. Für mehrtägige Paddeltouren, die Preise unserer Kanuvermietung allgemein, oder andere Kanutouren sehen Sie bitte in unsere Preisliste.
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F2
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Die Genußtour ist uns die liebste. Sie führt über wirklich schöne Seen und im letzten Teil durch Wildnis fast wie am Amazonas. Aber leider wird sie in der hier beschreibenen Form nicht mehr lange machbar sein. In den Flüssen hier kommt nämlich eine seltene Bachmuschel vor, weshalb die Flüsse bei Wasserständen unter 30cm nicht Befahren werden sollen. Und der kleine Fluß im Anfangsteil dieser Tour hat im Jahre 2013 an genau 1 Tag im Februar mal einen ausreichenden Wasser-stand gehabt. Wenn Sie die komplette Tour Befahren wollen, sollten Sie gute 6 Stunden dafür einplanen. Weil diese Tour also so gut wie nicht mehr Befahren wird, wuchert das Verbindungs-flüßchen vom 1. zum 2. See langsam zu (Foto oben links). Dieser Teil der Tour setzt also einen gewissen sportlichen Ehrgeiz voraus, was das Durchfahren von Schilf betrifft. Wenn Ihre dies-bezüglichen Nehmerqualitäten nicht so ausgeprägt sind, können Sie auch am 2. See beginnen. Aber der Reihe nach: Start ist an einem Badesee in der Nähe der Ferien-wohnungen beim Gestüt, der Finnhäuser, sowie eines Campingplatzes (gelber Stern). Hier ist immer etwas Trubel. Aber schon das Verbindungs-flüßchen zum nächsten See ist eine Herausforder-ung, man muß es nämlich erst mal finden. Sie werden wissen was wir meinen, wenn Sie unser Video angesehen haben. Das Flüßchen ist stellen-weise eng + flach, da muß immer ein Stück geschoben werden. Aber der nächste See entschädigt für alles. Verwinkelt, mit Inseln, großen und kleinen Buchten und jeder Menge toller Badestellen (Foto oben rechts). Da findet sich immer ein stilles Plätzchen. Man schätzt den See kleiner ein als er ist, weil die große Insel links gar nicht als Insel zu erkennen ist, und man nicht vermutet das sich hinter der Landzunge geradeaus noch ein großer Seearm auftut. Aus dem See heraus führt wieder ein Flüßchen mit einigen Flachstellen, aber wir finden das gehört zu einer richtigen Paddeltour auch mit dazu. Bei der Einfahrt in den Fluß passieren Sie große Muschelbänke. Da sollten Sie also bitte vorsichtig mit den Paddeln sein, und nicht aussteigen. Sie passieren noch einen kleinen Teich im Wald, dann wieder einige Flachstellen und schließlich müdet der kleine Fluß in einen größeren Fluß, der die Verlängerung der vorigen Etappe F1 wäre, aber einige Kilometer lang aufgrund zahlreicher umgefallener Bäume unpassierbar ist. Man kann aber vom Zusammenfluß aus noch ein kurzes Stück flußaufwärts zu einem weiteren schönen See mitten im Wald Paddeln. Stromabwärts jedoch ist bald darauf eine etwas baufällige Brücke im Wald erreicht. Ab der Brücke brauchen Sie nochmal eine gute Stunde bis zum Stausee am Ende der Tour, wir können Sie aber auch bei der Brücke abholen. Erst kurz vor dem Stausee gibt es einen Steg zum Anlegen, am sumpfigen Ufer kann man zwischen der Brücke und dem See so gut wie nirgends Anlegen. Verrichtungen die man besser an Land erledigt, sollten also besser bei der Brücke erledigt werden. Von der Brücke an fahren Sie durch eine unglaubliche Sumpflandschaft, sehen vom Biber gefällte Bäume, Seeadler und wenn Ihnen ein riesiges Ungetüm begegnet, bei dem Sie sich fragen wie das hier her gekommen ist, dann ist das eine Gruppe die eine etwas andere Paddeltour mit der Schute macht. Die Schute Befährt den Fluß vom Stausee bis zur Brücke (Foto unten links) und zurück. Der Stausee speißt ein kleines Wasserkraftwerk mit Wasserwander-rastplatz (Foto unten rechts). Dort oder an der Badestelle kurz davor endet diese Etappe (blauer Stern). Alternativ können Sie auch noch durch ein kleines Flüßchen (bei dem man 2-3 Mal umtragen muß) zu dem See weiter westlich (roter Stern) und dem dortigen Campingplatz weiter Paddeln.